7,5 Tonnen CO2-Emissionen je Einwohner durch Konsum in 2009 (13.12.2010)
Wiesbaden - Im Jahr 2009 beliefen sich die gesamten direkten und indirekten CO2-Emissionen der privaten Haushalte in Deutschland auf 618 Millionen Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die gerade zu Ende gegangene UN-Klimakonferenz im mexikanischen Cancún mitteilt, entspricht das einem Wert von 7,5 Tonnen je Einwohner.
Energiesparende Lampen vergleichen mit dem Lampen-Navi (15.11.2010)
Die EnergieAgentur.NRW hat ihren Lampen.navi im Internet erweitert. Inzwischen sind die Produkte von 14 Firmen in die Datenbank aufgenommen, insgesamt 3.063 Lampen - darunter über 800 LED-Lampen.Geschirrspüler: Effizienzklasse A haben sie fast alle (26.10.2010)
"Die alte Spülmaschine tut's doch noch, so lange sie läuft", denkt sich so mancher Verbraucher und hat vielleicht recht, wenn er beim Kauf auf Qualität und Langlebigkeit geachtet hat. Aber eine neue Spülmaschine kann schon bis zu 30 Euro Strom- und Wasserkosten gegenüber einem zehn Jahre alten Gerät sparen, darauf verweist die Deutsche Energie-Agentur (dena). Wann sollte man den alten Geschirrspüler auswechseln und worauf ist zu achten?
Wie viel Lumen sind 40 Watt? Neue Kennzeichnung hilft beim Lampenvergleich (05.10.2010)
Lange Zeit waren wir gewohnt, die Helligkeit von Glühbirnen über die Wattzahl zu vergleichen. Denn eine 60 Watt-Glühbirne ist heller als eine 40 Watt. Inzwischen sind aber traditionelle Glühbirnen ein Auslaufmodell. Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen, LEDs und OLEDs lassen sich nicht mehr über die Wattzahl, also den Energieverbrauch vergleichen. Die Helligkeit eines Leuchtmittels, in Lumen (lm) gemessen, hilft da besser. Nur - wie viel Lumen sind 40 Watt?
Tipps vom Umweltbundesamt: So kann jeder beim Klimaschutz durchstarten (30.09.2010)
Online-Rechner: Photovoltaik-Anlagen planen für Wohngebäude (27.07.2010)
Neu: Umfassende Marktübersicht zu Hackschnitzel-Heizungen (23.07.2010)
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gibt jetzt die Marktübersicht Hackschnitzel-Heizungen in 3., vollständig aktualisierter Auflage heraus. Die deutlich erweiterte Marktübersicht umfasst rund 260 Modelle von 26 Kesselherstellern in allen Leistungsbereichen von 11 kW bis zu ca. 2 MW. Die Hackschnitzel Heizungsmodelle werden in Typenblättern detailliert vorgestellt.Wie viel Strom verbrauchen deutsche Haushalte wofür? (20.07.2010)
Online-Heizcheck: Sparpotenziale auf einen Blick erkennen
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat einen Online-Heizcheck entwickelt, der mit einfachen Angaben versteckte Kostenfallen im Haus aufdeckt. Wie Heizenergie gespart werden kann, ist so auf einen Blick zu erkennen. Sind die Heizrohre gedämmt? Wie sieht es mit dem Dachboden aus? Liegt der Kauf eines neuen Heizkessels schon länger als 10 Jahre zurück? Und wie wird geheizt: eher mollig warm oder 20 Grad Raumtemperatur?Online-Check der dena hilft beim Stromsparen (30.10.2009)
Die Ausstattung deutscher Haushalte mit elektrischen Geräten nimmt zu - und damit steigen oftmals auch Stromverbrauch und -kosten. Doch viele Verbraucher wissen nicht genau, wie viel Geld sie für ihren Strom ausgeben - und dass sich bis zu 25 Prozent der Stromkosten bequem einsparen lassen. Mit dem kostenlosen Online-Stromsparcheck der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) können Verbraucher jetzt herausfinden, wie und wo sie ihre Stromkosten am besten senken können.EcoTopTen vergleicht effiziente Geschirrspüler und PCs (04.09.2009)
Stromfressende Fernseher: Produktfinder im Internet ermittelt sparsame Geräte (03.09.2009)
Berlin - Wer sich ein neues Fernsehgerät kauft, tappt oft in eine Stromkostenfalle, denn der Verbrauch bei vergleichbaren TV-Geräten schwankt enorm. So verursachen LCD-Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von 80 Zentimetern während ihrer Lebensdauer von durchschnittlich 10 Jahren Stromkosten zwischen 200 und 500 Euro, 160-Zentimeter-Plasmafernseher zwischen 600 Euro und 1300 Euro. Das ist mehr als die Hälfte der Anschaffungskosten.Umweltbundesamt zum Thema Wäschewaschen: Energiesparen contra Hygiene? (20.07.2009)
Übersicht „Sparsame Haushaltsgeräte (03.09.2008)
Neuauflage wegen des großen Erfolges: Was für Disney die Lustigen Taschenbücher, ist für die EnergieAgentur.NRW die Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte" (Ausgabe 2008/2009) - ein Dauerbrenner.
Terrassenheizstrahler: klimaschädlich und energieintensiv (18.03.2009)
Terrassenheizstrahler, oft auch „Heizpilze" genannt, haben in der öffentlichen Diskussion um den Klimaschutz für viel Aufsehen gesorgt. Aus Klimaschutzsicht sind die Heizstrahler sehr kritisch zu beurteilen. Denn das Beheizen von Außenflächen vergeudet Energie, deren Wert uns gerade heute immer bewusster wird - wir heizen buchstäblich die Straße.Green IT: Computer, handy und Co haben enorm viel Einsparpotential (02.03.2009)
Die Informationstechnologie verursacht mit 33 Millionen Tonnen CO2 jährlich mehr Treibhausgas-Emissionen als der gesamte deutsche Luftverkehr. Und verbraucht alleine in Deutschland den Strom von rund 10 Kraftwerken.
Die neue Broschüre "Computer, Internet und Co" des Umweltbundesamtes will mit Verbraucher–Tipps zum bewussteren und klimaschützenden Umgang mit PC, Internet, Spielekonsole, Handy und Co anregen.
Pumpen in Heizungsanlagen sind Stromfresser (17.12.2007)
Video - Wissenschaftler fordern: endlich handeln! (01.10.2009)
Mit einem HeizCheck können Sie den Heizenergieverbrauch Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses online und interaktiv ermitteln.
Green Markets: UBA-Konferenz berät über nachhaltige Wohlstandsmodelle
28.09.201117,8 Millionen Menschen in Deutschland leben die Energiewende
27.09.2011Kommunen und Stadtwerke fordern Unterstützung für die Kraft-Wärme-Kopplung
26.09.2011Eine Landkarte der Zukunft: Neue Szenarien für den Ausstoß von Treibhausgasen
22.09.2011Energieexperte: Deutschland fehlt eine Energieeffizienzpolitik
Arved Fuchs zurück von der Arktis: 'Nichts ist mehr wie es war'
21.09.2011Bäume ins Trockene: Dächer im Wald sollen Klimawandel simulieren
20.09.2011Deutschland verkauft noch immer mehr Strom als es einkauft
CO2-Dienstwagencheck bei Bundesbehörden: rote Karte für über die Hälfte